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Zahlreiche Herausforderungen - Landwirtschaft im Nordkreis zwischen Corona, Dürre und Umweltschutz

Die Trockenheit macht Johannes Schürbrock und seinen Berufskollegen auch in diesem Jahr zu schaffen. In der einen Hand hält er gesunde Gerste (links), in der anderen eine Pflanze, die unter der Dürre gelitten hat.
Foto: Nina Strakeljahn

Neuenkirchen. Erst kam die Corona-Krise, jetzt zeichnet sich eine neue Dürre ab. Und über allem schwebt das Thema Umweltschutz. Wie die Landwirtschaft im Nordkreis mit den Probleme und Themen umgeht, berichtet Johannes Schürbrock, Kreislandwirt und Vorsitzender des Kreisverbandes Bersenbrück des Landvolkes.

An diesem Morgen ist Johannes Schürbrock ausnahmsweise nicht in Eile. Es ist windig draußen, zu windig. Deshalb kann er keinen Pflanzenschutz aufbringen, denn der würde die Pflanzen gar nicht erreichen. Eigentlich wäre er um diese Jahreszeit aber auf dem Feld zu finden.

Der Neuenkirchener hat momentan viel zu tun, denn die Corona-Krise und die Dürre hinterlassen ihre Spuren. Außerdem wurde gerade der "Niedersächsische Weg" beschlossen, an dem Landwirtschaftsministerium, Umweltministerium, Vertreter der Landwirte und der Naturschutzverbände gemeinsam gearbeitet haben. Die nun beschlossenen Gesetze sollen für mehr Umweltschutz sorgen, aber auch die Verluste der Landwirte einkalkulieren.

 

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28. Mai 2020, 14:44 Uhr